Beschreibe das Unternehmen
Erkläre Produkt, Zielgruppe, Positionierung, Markt und Tonalität in normaler Sprache. Ein grober Absatz reicht für den Anfang.
Verwandle ein Firmen-Briefing in normaler Sprache in eine fokussierte Shortlist. Jeder vorgeschlagene Name kommt mit einer praxisnahen Kritik und Live-Domain-Verfügbarkeit über Endungen, die für deine Zielmärkte ausgewählt wurden.
Du bekommst standardmäßig sechs geprüfte Namen — keine Wand aus austauschbaren Wörtern — und kannst nach schärferen, kürzeren, wärmeren, technischeren oder hochwertigeren Richtungen fragen.
Erkläre Produkt, Zielgruppe, Positionierung, Markt und Tonalität in normaler Sprache. Ein grober Absatz reicht für den Anfang.
Prüfe die vorgeschlagenen Endungen vor dem Generieren. Ein lokales Geschäft und ein globales Softwareunternehmen sollten nicht automatisch dieselben Endungen checken.
Sieh dir Passung, Einprägsamkeit, Rechtschreibrisiken, Stolpersteine und die aktuelle Domain-Verfügbarkeit an — und verfeinere die Richtung im Gespräch.
Wirkt ruhig und etabliert, was zu einem Dienstleister passt; er ist eher lang und muss deshalb beim Vorsagen sauber zu buchstabieren sein.
Kurz, unverwechselbar und über Sprachen hinweg leicht auszusprechen; ein Kunstwort wie dieses trägt keine eingebaute Bedeutung, also muss die frühe Positionierung sie liefern.
Warm und zugänglich, aber beide Hälften werden im Branding stark genutzt, also ist er weniger unverwechselbar und schwerer freizubekommen, als er zunächst klingt.
Kompakt und solide mit nordeuropäischer Anmutung; die .com ist frei, auch wenn die ungewöhnliche Schreibweise am Telefon vielleicht wiederholt werden muss.
Beispielhafte Darstellung. Live-Durchläufe prüfen die Domain-Verfügbarkeit in Echtzeit und kritisieren Namen anhand deines tatsächlichen Briefings.
Stützt der Name Kategorie, Zielgruppe und die Position, die du anstrebst — oder lenkt er das Unternehmen in die falsche Richtung?
Ein Name sollte einigermaßen leicht zu hören, zu sagen, zu schreiben und zu merken sein — ohne dass er dauerhaft erklärt werden muss.
Die Verfügbarkeit wird geprüft, bevor ein Vorschlag präsentiert wird — mit Preisen fürs erste Jahr und die Verlängerung, sofern verlässliche Preisdaten vorliegen.
Allzu wörtliche Namen können einengen. Die Kritik berücksichtigt, ob ein Name neue Produkte, Zielgruppen oder Märkte übersteht.
Potenziell verwirrende Schreibweisen, sperrige Wortkombinationen, negative Assoziationen und irreführende Andeutungen werden als Stolpersteine markiert.
Das Ziel ist nicht maximale Menge, sondern ein kleines Set klar unterscheidbarer Optionen, die du sauber vergleichen und diskutieren kannst.
Keywords allein erfassen selten, warum ein Unternehmen existieren sollte. Gutes Naming hängt vom Kunden ab, von den konkurrierenden Alternativen, der gewünschten Persönlichkeit, dem geografischen Markt und davon, was das Unternehmen einmal werden könnte. Der Consultant verwandelt diese Details in ein Naming-Briefing, bevor er Optionen vorschlägt.
Dieses Briefing gibt dir außerdem etwas Konkretes zum Korrigieren. Wenn die erste Interpretation zu verspielt oder zu kategoriespezifisch wirkt, passe sie an, bevor du Tokens für generierte Namen ausgibst.
Derselbe Prozess funktioniert für ein Startup, ein kleines Unternehmen, ein Produkt, eine Agentur, einen Laden oder ein internes Projekt — aber die Kriterien ändern sich. Ein VC-finanziertes Softwareprodukt legt vielleicht Wert auf Kürze und eine internationale Domain. Ein lokaler Dienstleister profitiert eher von Klarheit, Vertrauen und einer Länder-Domain.
Statt eine universelle Naming-Formel anzuwenden, beschreibe die tatsächliche Kaufsituation und den geplanten Markt. Die Kritik kann Unverwechselbarkeit und Klarheit dann im richtigen Verhältnis gewichten.
Domain-Verfügbarkeit ist nur ein Teil der Klärung. Durchsuche das Web, Handelsregister, App-Stores, soziale Plattformen und die relevanten Markenregister. Wenn der Name kommerziell wichtig ist, hol dir qualifizierte Rechtsberatung für die Rechtsordnungen und Klassen, in denen du tätig sein wirst.
Verfügbarkeit und Preise können sich nach einem Check ändern, und ein Domain-Ergebnis verleiht keine Markenrechte. Bestätige die finale Domain und die Verlängerungskonditionen vor dem Kauf direkt beim Registrar.
Eine Standard-Generierung liefert sechs geprüfte Namen. Du kannst die gewünschte Anzahl ändern und die Richtung im Gespräch weiter verfeinern.
Der Service prüft die gewählten Domain-Endungen live und meldet das Ergebnis für jeden Namen. Die Verfügbarkeit ist eine Momentaufnahme und reserviert keine Domain.
Ja. Beschreibe Unternehmen, Produkt, Zielgruppe, Markt und gewünschte Tonalität. Derselbe Workflow funktioniert für Startups, etablierte Unternehmen, Produkte, Agenturen, Läden und Projekte.
Nein. Der Consultant kann offensichtliche Naming-Risiken markieren, liefert aber keine rechtliche Freigabe. Durchsuche die relevanten Markenregister und hol dir bei Bedarf professionelle Beratung.
Generiere oder bewerte Namen, prüfe die relevanten Domains und verfeinere weiter, bis die Entscheidung standhält.
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